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Heidelberg Law NMUN e.V.

Herzlich Willkommen

 

Herzlich willkommen auf der Internet-Präsenz von Heidelberg Law NMUN e.V. - dem gemeinnützigen Verein der Studierenden der Juristischen Fakultät der Universität Heidelberg für die Vereinten Nationen, Völkerrecht, internationale Politik und National Model United Nations.

Verein

 

Heidelberg Law NMUN e.V. ist ein unabhängiger, politisch neutraler und als gemeinnützig anerkannter Verein von Studierenden der Juristischen Fakultät der Universität Heidelberg. Unser Ziel ist es, die internationale Verständigung von jungen Menschen, insbesondere im Rahmen eines rechtlichen und politischen Diskurses, zu fördern und so Vorurteilen und Missverständnissen entgegenzuwirken. Wir ermutigen unsere Mitglieder lokal, national und global Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen und sich mit gutem Vorbild für andere einzusetzen.

 

Kernprojekt unseres Vereins ist die jährliche Teilnahme am National Model United Nations (NMUN) am Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York. Daneben werden auch in Heidelberg Vorträge und Veranstaltungen zu international-politischen Themen organisiert.

 

Die Teilnahme der Juristischen Fakultät der Universität Heidelberg an NMUN geht auf die Initiative von Tianyu Yuan zurück, der die erste Delegation 2011 als Faculty Advisor betreute. Seitdem nimmt Heidelberg Law NMUN e.V. jedes Jahr an NMUN teil und zählt mir ihren Erfolgen zu den besten Delegationen weltweit.

 

Ferner organisieren wir regelmäßige Vorträge und Diskussionsrunden zu aktuellen, völkerrechtlichen Themen wie die Asylproblematik oder die EU-Krise.

NMUN New York

 

NMUN ist mit jährlich über 5000 Teilnehmern die weltweit größte Simulation der Vereinten Nationen und findet seit 1946 im UN-Hauptsitz in New York statt. Zahlreiche Universitäten aus aller Welt entsenden jedes Jahr Delegationen, damit die studentischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer als Delegierte einer Mitgliedsnation wirklichkeitsgetreu am Puls des politischen Zeitgeschehens diskutieren und gemeinsam Problemlösungen erarbeiten konnten.

 

Das Ziel einer solchen Simulation ist es, die Studentinnen und Studenten mit der Funktions- und Arbeitsweise der einzelnen Komitees der UN vertraut zu machen. Dabei repräsentiert jede Delegation einer Universität einen der 193 UN-Mitgliedsstaaten oder eine Nichtregierungsorganisation (NGO) in den verschiedenen Komitees, deren Themenschwerpunkte und Struktur möglichst realitätsnah ausgestaltet sind. Die Arbeit in den Komitees hat aktuelle, politische und gesellschaftliche Themen zum Gegenstand, wie beispielsweise die Bekämpfung von Hunger und Armut, die Einhaltung und Ausgestaltung der Menschenrechte sowie Lösungsansätze gegen den Klimawandel und die Finanzkrise. Die studentischen Delegierten haben die Aufgabe, in den verschiedenen Komitees die Interessen ihres Landes bestmöglich zu vertreten, wofür eine intensive Beschäftigung, insbesondere mit der Kultur und den außenpolitischen Zielen des jeweiligen Landes notwendig ist.

 

Eine besondere Herausforderung für deutsche Studenten stellt dabei die englische Arbeitssprache dar. Die Studenten müssen mit verhandlungssicherem Englisch und ausgefeilten rhetorischen Fähigkeiten auftreten, um sowohl mit Muttersprachlern als auch Studenten aus aller Welt in diplomatischen Dialog treten können.

 

Während der Konferenz ist das Entwerfen von Resolutionen besonders arbeitsintensiv. Damit die Resolution Erfolg hat, ist es notwendig, durch das Finden von Kooperationspartnern und Gleichgesinnten, Mehrheiten zu organisieren. Unabdingbare Voraussetzung hierfür ist die Beherrschung von formellen und informellen Verhandlungsstrategien, sowie der offene Dialog mit einer Vielzahl von potentiellen Kooperationspartnern.

 

Im Zuge dieses Prozesses findet ein intensiver kultureller Austausch unter den Studenten statt. Dadurch werden nicht nur interkulturelle Kompetenzen auf diplomatischer, sondern auch auf persönlicher Ebene gefördert. Darüber hinaus wird die Fähigkeit zur Kooperation, zum Verständnis der Probleme anderer und die Darstellungsfähigkeit der eigenen Interessen gestärkt.

 

Aktuelles

 

01.08.2016

 

Bewerbungsbeginn für NMUN 2017

Weitere Informationen zum Bewerbungsprozess gibt es hier

 

06.06.2016

 

"Koordination der Aufnahme von Flüchtlingen"

Vortrag und Rundgang im Patrick Henry Village mit Hermann Schröder, 16:00 Uhr, im Patrick Henry Village

 

02.06.2016

 

Vortrag mit Diskussion von Milbank, Tweed, Hadley & McCloy LLP

18:00 Uhr, in der neuen Universität

 

11.03.2016

 

"Europe and Islamic Law"

Talk and Discussion

19:00 Uhr, im LautenschlägerHS

 

24.02.2016

 

"Aktuelle Rechtsfragen der Flüchtlingskrise"

Vortrag und Diskussion

18:30 Uhr, im LautenschlägerHS

 

28.01.2016

 

Offene Session der aktuellen Delegation im Hörsaal des Juristischen Seminars, 19:30 Uhr.

 

14.09.2015

 

Ende der verlängerten Bewerbungsfrist für NMUN-NY 2016. Weitere Informationen zum Bewerbungsprozess gibt es hier.

 

21.07.2015

 

Infoabend zur Bewerbung für NMUN NY 2016

20:15 Uhr, im LautenschlägerHS

weitere Informationen zum Bewerbungsprozess gibt es hier.

 

21.05.2015

 

Vortrag mit Diskussion von Milbank, Tweed, Hadley & McCloy LLP

18:00 Uhr, im Hörsaal 01

 

03.03.2015

 

Vortrag und Diskussionsrunde "Islamic Law and Violence with Professor Syed Imad-ud-Din Asad, L.L.M. (Harvard)"

19:00 Uhr, im LautenschlägerHS

 

25.11.2014

 

Vortrag und Diskussionsrunde "Zwischen Recht und Realität - Aslybewerber in Deutschland"

20:00 Uhr, im LautenschlägerHS

 

17.07.2014

 

Vortrag "Europa - Idee in der Krise?" von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Müller-Graff

18:00-20:00 Uhr, im LautenschlägerHS

 

10.07.2014

 

Bewerbungsbeginn für NMUN 2015

 

Weitere Infos hier

 

05.06.2014

 

Vortrag 'Leveraged Finance', Milbank Tweed Hadley & McCloy LLP

 

29.04.2014

 

Podiumsdiskussion zur rechtlichen Gleichstellung von Lebenspartnerschaft und Ehe,

19:30 Uhr, im LautenschlägerHS

 

03.02.2014

 

Vortrag von Prof. Syed Imad-ud-Din Asad, LL.M. (Harvard)

20:15 Uhr, im LautenschlägerHS

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